Ver- und Entsorgung

Abfall

Kehrichtabfuhr

Die Hauskehrichtabfuhr findet jeden zweiten Samstagmorgen ab 07.00 Uhr statt. Die genauen Abfuhrdaten sind im Abfallkalender ersichtlich. Die Bevölkerung leistet den Kehrichtmännern einen grossen Dienst, wenn die Abfallsäcke in den Quartieren und Strassenzügen zentral deponiert werden und nicht einfach alle 20 Meter beidseits der Strassen abgestellt werden.

Bereitstellung erst am Samstagfrüh

Die Bevölkerung wird ersucht, den Kehricht (ausgenommen Abfälle in Containern) unbedingt erst am Samstagfrüh bereit zu stellen, da es immer wieder vorkommt, dass Tiere (Marder, Füchse etc) die Säcke aufreissen und der Kehricht in alle Himmelsrichtungen zerstreut wird.

Sammlung von wiederverwertbaren Abfällen

Im Werkhof Leerau betreibt die Josef Frey AG eine Sammelstelle für Altglas, Altöl, Aluminium, Alteisen, Weissblech, Altpapier, Karton, PET, Kaffeekapseln, Sperrgut, Bauschutt, Inertstoffen etc. Geöffnet ist die Anlage momentan wie folgt:

Montag: 17.00 - 19.00 Uhr
Donnerstag: 17.00 - 19.00 Uhr
Samstag: 10.00 - 12.00 Uhr

Elektrogeräte und Haushaltgeräte

Elektro- und Elektronikgeräte, Leuchtstoffröhren etc. können der Verkaufstelle bzw. dem Lieferanten von neuen Geräten gratis abgegeben werden.

Sonderabfälle

Sonderabfälle, wie Medikamente, Farben, Verdünner, Säuren etc. sind wenn möglich in der Originalverpackung der ursprünglichen Verkaufstelle abzugeben. Keinesfalls dürfen diese Abfälle via Kanalisation entsorgt werden. Drogerien und Apotheken sind gesetzlich verpflichtet, solche Abfälle bis 5 kg unentgeltlich entgegenzunehmen.

Tierabfälle

Tierkörper bis zu 199 kg oder Schlacht- und Fleischabfälle müssen in die Regionale Kadaversammelstelle Triengen bei der ARA in Triengenussen zugeführt werden. Das geschätzte Gewicht der abgelieferten Kadavermenge sowie die genaue Adresse des Anlieferers sind im Buch neben der Kadaverbox einzutragen. Die Kadaversammelstelle ist rund um die Uhr geöffnet.

Gartenabfälle - Feuern im Freien in Wohngebieten nicht mehr gestattet

Grüngut aller Art ist nach Möglichkeit zu kompostieren und zu häckseln. Gemäss § 52 Absatz 1 der Verordnung zum Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über den Schutz von Umwelt und Gewässer vom 14. Mai 2008 ist in Wohngebieten das Verbrennen von Feld- und Gartenabfällen im Freien untersagt. (www.ag.ch). Das Verbrennen von Abfällen jeder Art, wie Papier, Karton oder Kunststoff ist grundsätzlich verboten und strafbar. Verstösse gegen das Verbrennungsverbot müssen geahndet werden. Als Alternative zur Verbrennung von Schnittgut (Rasen, Bau- und Strauchschnitt) steht im Werkhof Leerau ein Grüngutcontainer zur Verfügung. Anliefermenge maximal 1 m3 (Öffnungszeiten siehe "Sammlung von wiederverwertbaren Abfällen"). Grössere Mengen sind nach vorheriger Absprache bei Martin Dätwyler, Staffelbach, Tel. 062 721 11 35, kostenpflichtig abzugeben.

Weitere Informationen und Auskünfte

Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe bei einer sauberen und kostengünstigen Abfallbeseitigung.

DER GEMEINDERAT

Abwasser

Die Wasserversorgung Moosleerau liefert Ihnen Trinkwasser im Handumdrehen. Frisch, klar und sauber fliesst es aus dem Hahn, wann immer Sie es brauchen. Jeden Tag, rund um die Uhr. Damit das so bleibt, sollten auch Sie zum Trinkwasserschutz und damit zum Umweltschutz beitragen. Ein grosser Teil der Stoffe, die das Grundwasser und die Gewässer verunreinigen, kommt aus dem Haushalt.

Chemische Mittel gegen störende Kräuter, Pflanzenkrankheiten und Schädlinge belasten Umwelt und Gewässer. Sie sollten deshalb so wenig wie möglich eingesetzt werden. Statt mit chemischer Keule kann störender Bewuchs rund ums Haus oder im Garten auch mit Hacke oder Messer entfernt werden. Moose lassen sich gut mit Wasser und einem festen Besen - gegebenenfalls auch mit einem Hochdruckreiniger - beseitigen.

Wassergefährdende Stoffe wie Farben, Lacke, Lösungsmittel, Foto- und Hobbychemikalien sowie Rost- und Frostschutzmittel dürfen nicht in den Abfall und nicht ins Abwasser gelangen. Dies gilt insbesondere auch für Lackfarben auf Wasserbasis. Farb- und Lösungsmittelreste können Sie bei den Verkaufsstellen abgeben. Dorthin gehören auch Desinfektions-, Pflanzen- und Holzschutzmittel, da sie das Abwasser ebenfalls belasten.

1 Liter Öl kann 1 Million Liter Wasser ungeniessbar machen. Das trifft übrigens nicht nur auf Motorenöl zu, sondern auch auf Speiseöl und Frittierfett. Verschmutztes Motoröl aus dem privaten Ölwechsel gehört, genau wie gebrauchtes Bratöl oder Frittierfett, in die Altölsammelstelle im Werkhof Leerau. Ölverluste bei Fahrzeugen und Maschinen können durch regelmässige Kontrollen vermieden werden. Waschen Sie Ihr Auto nur an zugelassenen Waschplätzen oder in Waschanlagen mit sogenannten Ölabscheidern. Dort werden Öl- und Reinigungsreste aufgefangen und ordnungsgemäss entsorgt.

Setzen Sie Reinigungsmittel umweltbewusst ein: durch sparsame Dosierung, durch Reinigung nur im Bedarfsfall und Verzicht auf überflüssige Spezialreiniger. Im Allgemeinen werden herkömmliche Reinigungsmittel wie Allzweckreiniger, Putzessig, Scheuermittel und Spiritus mit fast jedem Schmutz fertig.

Waschmittel sind heute die am häufigsten verwendeten Haushaltchemikalien. Waschmittel belastet unsere Gewässer mit Tensiden, welche teilweise schwer biologisch abbaubar sind, vor allem Tenside auf petrochemischer Basis sind nicht völlig abbaubar und können Allergien auslösen. Umweltbewusstes Verhalten ist deshalb gerade in diesem Bereich besonders wichtig. Die beste Voraussetzung für umweltbewusstes Waschen ist die richtige Dosierung des Waschmittels und die richtige Wahl. Nur waschen, wenn die Maschine wirklich gefüllt ist.

Watte, Hygieneartikel, Zigarettenkippen, Katzenstreu oder Kaffeesatz sind Abfall. Abfall gehört in den Mülleimer oder auf den Komposthaufen. Er darf nicht durch das WC beseitigt werden. Auf keinen Fall sollten Sie Medikamente durch Spülbecken oder Toilette entsorgen. Dadurch können in den Kläranlagen erhebliche Störungen verursacht werden. Medikamente können an die Apotheke zurückgegeben werden. Speisereste gehören ebenfalls nicht ins Abwasser, sondern zum Abfall. Sie erhöhen den Nährstoffgehalt des Abwassers und damit den Aufwand für die Abwasserreinigung. Ausserdem vergrössern sie die Gefahr der Verstopfung im Abwassersystem.

Weitere Informationen und Auskünfte


Elektrizitätsversorgung

Die Versorgung mit elektrischer Energie wird in unserer Gemeinde durch die

Eniwa AG

Obere Vorstadt 37
Posfach
5001 Aarau

Telefon: 062 835 00 20
Fax: 062 835 02 54

wahrgenommen. Bei Fragen zum Energiebezug, zur Energieverrechnung oder für Störungsmeldungen, wenden Sie sich bitte direkt an diese.

Hier können Sie der IBAarau AG eine Meldung über defekte Strassenbeleuchtungen zukommen lassen.

Gasversorgung

Die Versorgung mit Erdgas wird in unserer Gemeinde durch die

Eniwa AG

Obere Vorstadt 37
Posfach
5001 Aarau

Telefon: 062 835 00 40
Fax: 062 835 02 54

wahrgenommen. Bei Fragen zum Gasbezug, zur Gasverrechnung oder für Störungsmeldungen, wenden Sie sich bitte direkt an diese.

Wasser

Information über die Qualität und die Herkunft des Trinkwassers in der Gemeinde Moosleerau

Moosleerau bezieht sein Trinkwasser zur Hauptsache bei der Regionalen Wasserversorgung (REWA) Oberes Suhrental und von der Gemeinde Kirchleerau. Alle Wasserproben des letzten Messjahres entsprachen den chemischen und mikrobiologischen Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung.

Die Wasserhärte beträgt 31,2° fH.

Interessante Links zum Thema Trinkwasser:

www.trinkwasser.ch

www.ag.ch

Weitere Informationen und Auskünfte

Ihre Wasserversorgung